moviecode 
filmanalyse 
moviecodeanalyse 
codes 
schwierigkeits-
stufe 

meine analyse 

 

     
 
-drucken 17.09.2002
 
alpha (a), beta (b) und gamma (g)-code
 


g-code

Unter g-code sind alle Codes zu verstehen, die möglicherweise unbeabsichtigt entstanden sind. Sie müssen auch nicht ausschließlich .:biblischer:. Herkunft sein, da solche Codes auch z.T. in anderen Religionen, Weltanschauungen zu finden sind oder mittlerweilen sogar zum Allgemeingut unserer Alltagssprache gehören. Diese Codes sind meist in Verbindung mit .:Level 1-3:. zu sehen (s.u.).

Beispiel: Hier kann man das bekannte Erlöserschema vieler Hollywoodfilme einreihen. Dieses Grundschema ist zu finden in Filmen wie z.B. Terminator, Robin Hood, Superman, Speed, Armageddon u.v.m.

Checking:
>> Keine gezielte Verwendung erkennbar (im Sinne der Codierung)
>> Biblischer Bezug assoziiert
>> Oder allgemein bekannte religiöse Begriffe
>> Level 1-3

b-code

b-code sind alle .:biblischen:. Codes, die aber so natürlich in den Ablauf passen und nicht akzentuiert sind, dass es nur schwer möglich ist, eine gezielte Verwendung nachzuweisen. Diese Codes sind originell biblischer Herkunft, beinhalten manchmal auch höhere .:Levels:., könnten aber trotzdem Zufallsprodukte sein. Beispiel: Im Film "Der erste Ritter" der Sieg über das "Teufelswerk".

Checking:
>> Logische / natürliche Passung in den Ablauf
>> Originell biblische Inhalte
>> Level 2-4

a-code

a-codes sind seltener identifizierbar aber um so aussagefähiger. Dabei handelt es sich um alle Codierungen, welche sehr augenscheinlich, oder akzentuiert auf biblische Hintergründe zeigen. a-codes gehören auch zu den biblischen Aussagen, die man nicht unbedingt in das Allgemeinwissen einordnen könnte, sondern die meistens zum Insiderwissen gehören, also auch bis Level vier und fünf reichen. In den Filmen treten sie oftmals auch unerwartet auf, d.h. sie haben auf der Ebene der aktuellen Geschichte im Film keinen zwingenden Grund aufzutauchen, bekommen aber oftmals sogar im Film selbst Schlüsselpositionen. Diese Schlüsselpositionen werden aber auf der vordergründigen Filmerzählung nicht in der Tiefe verstanden, sondern erfahren ihre Entfaltung erst auf der Metaebene. Bei a-codes ist es von daher unmöglich, von Zufällen zu reden, sondern gezielten Verwendungen, die für die Metebene von Bedeutung sind. Beispiel: der Begriff .:"Zion" in Matrix:., der neun Mal im Film Schlüsselposition bekommt.

 



Checking:
>> Gezielte Verwendung
>> Level 3-5
>> Originell biblische Inhalte
>> Kein zwingender Grund zu diesem Element
>> Bekommt Schlüsselposition
Die ersten drei Punkte müssen erfüllt sein. ...


 

     
  20.05.2012
Hol dir den Newsletter  

e-mail:
eintragen
austragen
 

NEWS



28.4.2006  

 


14.05.06 14-18 Uhr.  

Präsentationen zu "Chroniken von Narnia"