|
Menschen sehen Filme.
Sie tauchen in eine andere Welt ein.
Im Filmerleben werden die Rollen der Protagonisten den
Zuschauern wie Gewänder übergelegt. Plötzlich
sind wir Helden einer großen Fantasy-Saga oder reisen
mit bekannten Schauspielern durch die Zeit. Oft ist der
Schritt aus der Kinotür mit einem kleinen Zögern
verbunden. Ein Moment der Orientierung, sich selbst fragend,
welche Welt mir die Liebere ist. Wäre es nicht schön,
in der Welt der Helden, der Abenteuer und der erhöhenden
Erlebnisse bleiben zu können?
Was
wäre aber, wenn uns Kinofilme tatsächlich einen
Spiegel unserer Wirklichkeit zeigen und auf die tiefsten
Bedürfnisse anspielen? Zwar verfremdet und phantasievoll,
und doch so treffend.
Was, wenn uns Kinofilme eine Tür öffnen, die
uns eine unerschlossene Seite unseres Lebens zeigt?
Was wäre, wenn Schauspieler und Regisseure uns viel
näher sind, als wir vermuten?
Carrie-Ann Moss:
Es ist selten, dass wir Glauben und Handlung in
Einklang bringen können, und Matrix enthält
so viele Prinzipien, die Bedeutung für mich haben."
James Cameron:
Titanic ist nicht nur eine lehrreiche Geschichte
ein Mythos, eine Parabel, eine Metapher der Bosheit
der Menschheit. Es ist auch eine Geschichte des Glaubens,
des Mutes, des Opfers, über all dies der Liebe.
Wir sind der Meinung, dass wir in Filmen immer wieder
unseren ureigensten
Bedürfnissen und Sehnsüchten begegnen. Der Sehnsucht
nach Befreiung, dem Streben nach Höherem und die
Suche nach uns selbst.
Letztendlich bedienen sich Filme aber vieler biblischer
Themen, manchmal fast unübersehbar, manchmal völlig
verborgen.
Genau auf diese versteckten biblischen Inhalte weist
Moviecode hin, und das sogar in deinem Lieblingsfilm.
Neugierig?

Die Regeln der Filmanalyse
|